Katholische Pfarrkirche Sankt Johannis der Täufer

1600 wurde die Kirche erbaut, 1604 hat Fürstbischof Julius Echter sie zur Pfarrkirche erhoben.
Der spitze Turm ist typisch für die Kirchen dieser Zeit und ziert fast alle Gotteshäuser der Gegend.
Noch heute werden sie als „Echter-Turm“ nach dem damaligen Fürstbischof bezeichnet.
Charakteristisch ist auch die schlichte Bauart, die Elemente der Renaissance mit solchen der
älteren „katholischen“ Spätgotik vereint. Besonders sehenswert ist der kelchförmige Taufstein mit
dem Echter-Wappen und der Jahreszahl „1609“, aber auch die Holzfigur des auferstandenen
Christus aus dem späten 17. Jahrhundert im Chor.


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